Viele Sportarten leben von den Emotionen und dem Kick, den die Sporttreibenden erleben. Einige sind dabei deutlich extremer und gefährlicher als andere. Wir haben gefährliche Sportarten unter die Lupe genommen und ein Ranking erstellt.
Hier erfährst Du, welche die gefährlichste Sportart der Welt ist. Und wir klären auch die Frage: Kann man auf Extremsportarten wetten?
Die beliebtesten Sportarten der Welt finden sich nicht in unserer Liste, beispielsweise Fußball oder Tennis. Kein Wunder, denn gefährlichste Sportarten der Welt dürften viele Menschen eher abschrecken als anziehen. Immerhin besteht nicht nur eine hohe Verletzungsgefahr, die Extremsportarten in unserem Ranking können allesamt lebensgefährlich sein.
Unser Expertenteam hat sich Statistiken zu den Verletzungen und Todesfällen bei den extremen Sportarten angesehen und die Gefahr bewertet, die für Sportler besteht. Entstanden ist unsere folgende Liste für gefährlichste Sportarten der Welt.
| 🏆 Rang | 💪 Sportart | ⬇️ Beschreibung ⬇️ |
|---|---|---|
| 🥇 | Wingsuit-Fliegen | Beim gefährlichsten Sport kommen die Menschen dem Flugverhalten von Vögeln so nah wie möglich. |
| 🥈 | Basejumping | Basejumper springen von Gebäuden, aber auch Felsen und Brücken. Der Sport wird auch als Objektspringen bezeichnet. |
| 🥉 | Highlining | Das extreme Slacklining: Wenn die Leine in großer Höhe hängt. |
| 4 | Freiklettern / Free Climbing | Wer ohne Sicherung klettert, darf keinen Fehler machen. |
| 5 | Klippenspringen / Cliff Diving | Klippenspringen verbindet Höhe mit der Tiefe des Wassers. Nicht ungefährlich. |
| 6 | Free Diving und Cave Diving | In der Tiefe kann es gefährlich werden – mit oder ohne Sauerstoffflasche. |
| 7 | Big-Wave-Surfing | Beim Surfen in Monsterwellen von mehr als 20 Metern Höhe kommen selbst Profis an ihre Grenzen. |
| 8 | Vulkansurfen / Volcano Boarding | Wer einen Vulkan herunterrasen möchte, spielt mit dem Feuer. |
| 9 | Stierkampf | Entweder gewinnt der Torero oder der Stier. |
| 10 | Drachenfliegen | Drachenflieger sind ohne Motor unterwegs – und daher recht schutzlos. |
| 11 | Rugby und American Football | Hohes Verletzungsrisiko, vor allem Kopfverletzungen kommen oft vor. |

Unser Team besteht ausschließlich aus Sportbegeisterten, bei den Extremsportarten, in die wir für unser Ranking eingetaucht sind, scheiden sich allerdings die Geister. Klar ist: Wer eine dieser Sportarten ausführt, muss verdammt viel Mut mitbringen – und womöglich auch ein klein bisschen lebensmüde sein. Zum Glück gibt es bei den extremsten Sportarten auch Möglichkeiten, das Risiko zu minimieren.
Die einzigen Team- und Ballsportarten, die zu den gefährlichsten Sportarten der Welt gezählt werden können, sind Rugby und American Football. Beide Spiele funktionieren nach ähnlichen Regeln und fallen durch eine enorme Körperlichkeit auf. Was in den meisten Ballsportarten verboten ist, ist hier erlaubt – und sogar von den Trainern gewünscht.
Studien legen nahe, dass es sich beim American Football und beim Rugby um die Ballsportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko handelt. Letztere Sportart wird sogar fast ohne Schutzausrüstung gespielt und gehört zweifellos zu den härtesten Sportarten der Welt.
🏈 Wow-Fact: Durch aktuelle Studien wurde herausgefunden, dass der frühe Tod einiger Rugby- und Football-Spieler auf ihre Karriere zurückzuführen sein könnte. Das liegt vor allem daran, dass es bei den beiden Sportarten viele Kopfverletzungen gibt. 🏈
Mit dieser Sportart ist nicht das Drachensteigen gemeint, dass Du womöglich als Kind praktiziert hast. Es geht darum, mit motorlosen Fluggeräten durch die Lüfte zu schweben. Die Drachenflieger hängen mit den Armen an einem Gestell, der Rest des Körpers ist in einem Anzug verpackt, der ein bisschen einem Schlafsack ähnelt.
Zwar können die Drachenflieger navigieren, allerdings sind sie der Wetterlage und den Winden mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert. Daher ist der Extremsport enorm gefährlich. Die Sportler müssen ihre Flüge penibel planen und an das Wetter anpassen.
Und selbst dann ist Drachenfliegen enorm gefährlich, da kleine Fehler und Wetterumschwünge fatale Konsequenzen haben können. Wer unkoordiniert abstürzt, kann oft nicht mehr gerettet werden.
🐉 Wow-Fact: Die Extremsportler, die mit einem solchen Drachen unterwegs sind, können Höhen von 5000 Metern erreichen und Strecken von mehr als 500 Kilometern überwinden. 🐉
Der Stierkampf ist ein Sport, der eine Jahrhunderte lange Tradition mitbringt. Heutzutage wird er vor allem in Spanien und Portugal praktiziert – und ist dort trotz jüngsten Verschärfungen der Tierschutzrechte weiterhin legal. Das gilt auch für den Süden von Frankreich, in dem die Sportart ebenfalls Tradition hat.
Beim Stierkampf tritt ein Kämpfer (Torero), mit einer Art Lanze, „Banderilla“ genannt, und einem Tuch gegen einen Stier an. Mit dem rosaroten Tuch soll der Stier gelockt werden, mit der Lanze wird er angegriffen. Ziel des Stierkampfes ist es aus Sicht des Kämpfers, den Stier am Ende mit einem gezielten Degenstoß in die Wirbelsäule oder das Herz zu töten.
🐂 Wow-Fact: Der Stier hat bei den Kämpfen gegen die gut ausgebildeten Toreros schlechte Chancen. Allerdings erwischtes auch immer wieder einen der Extremsportler. Laut Studien endet in etwa jeder 200. Kampf tödlich für den Menschen. Deutlich öfter tragen die Kämpfer Verletzungen davon, manche von diesen sorgen langfristig für eine erhöhte Todesgefahr. 🐂
Hast Du schon einmal überlegt, einen Vulkan herunterzurasen? Uns ist dieser Einfall bislang nicht gekommen. Allerdings steckt genau diese Idee hinter einer der verrücktesten Sportarten der Welt.
Beim Volcano Boarding, teils auch Ash Boarding, geht es darum, auf einem Untersatz, der eine Mischung aus Surfbrett und Holzrodel darstellt, den Hang eines Vulkans herunterzufahren.
Entstanden ist das Vulkansurfen wohl auf Hawaii, beliebt wurde es aber vor allem in Nicaragua am Cerro Negro, dem jüngsten Vulkan Mittelamerikas. Dort rasen Extremsportler einen Hang von mehreren Hundert Metern hinunter und erreichen dabei Geschwindigkeiten von mehr als 80 km/h. Mittlerweile wird Vulcano Boarding nicht nur in Nicaragua, sondern an mehreren Vulkanen weltweit praktiziert.
🌋 Wow-Fact: Gefährlich ist das Vulkansurfen vor allem wegen dem Untergrund. Am Vulkangestein können sich die Extremsportler schwere Schnittverletzungen und Verbrennungen zufügen. Immerhin gibt es bislang keine Meldungen über Todesfälle.🌋
Wer doch lieber auf Wellen surfen möchte als auf einem Vulkan kann sich dem Big-Wave-Surfing verschreiben. Aber Vorsicht: Beim Surfen von haushohen Monsterwellen kann es selbst für absolute Surfexperten enorm gefährlich werden.
Vor allem dann, wenn es zu einer Kollision mit dem eigenen Board, einem Riff oder einem anderen Surfer kommt. Die Gefahr des Ertrinkens kann auch ohne folgenschwere Kollision gegeben sein.
Dass das Surfen von Monsterwellen auch für Stars der Szene täglich sein kann, zeigt ein Fall aus dem Jahr 2023. Damals verunglückte der brasilianische Surfer Marcio Freire in einer riesigen Welle am portugiesischen Surf-Hotspot Nazaré.
🏄♂️ Wow-Fact: Monsterwellen können Höhen von 25 bis 30 Metern erreichen. Hotspots für die besonders hohen Wellen sind beispielsweise Nazaré (Portugal), Jaws (USA, Hawaii), Mavericks (USA, Kalifornien) und Teahupo’o (Tahiti).🏄♂️
Wem eine Sauerstoffflasche beim Tauchen zu lästig ist, der kann sich dem Free Diving hingeben. Bei der Sportart geht es in der Regel darum, ohne Tauchausrüstung so tief zu tauchen, wie es eben geht.
Da sich Extremsportler dabei immer wieder überschätzen, kommt es beim Free Diving regelmäßig zu tragischen Todesfällen. Wer in der Tiefe das Bewusstsein verliert, ist oftmals nicht mehr zu retten.
Beim Cave Diving sind die Taucher zwar in der Regel mit Sauerstoffflasche und Ausrüstung unterwegs, allerdings begeben sie sich in Höhlensysteme, in denen es gefährlich werden kann.
Oft liegen die Höhlen weit unter der Wasseroberfläche und zumeist ist die Sicht dort schlecht. Die teils engen Höhlengänge sind nichts für Sportler, die unter Klaustrophobie leiden.
🤿 Wow-Fact: Der Rekord beim Free Diving liegt bei unglaublichen 121 Metern Tiefe. Aufgestellt wurde er 2023 von dem Russen Alexey Molchanov. Bei den Frauen hält die Italienerin Alessia Zecchini den Rekord, sie tauchte ohne Sauerstoffflasche 109 Meter tief. 🤿
Auch Klippenspringen gehört aus unserer Sicht zu den gefährlichsten Extremsportarten. Die Sportart kombiniert Höhe mit dem Ozean und kann an vielen Orten praktiziert werden. Das macht sie besonders gefährlich, da viele unerfahrene Klippenspringer unterwegs sind. Da ist es nicht förderlich, dass Cliff Diving unter Jugendlichen, aber auch älteren Personen, als Mutprobe gilt.
Beim Klippenspringen geht es darum, von einer Klippe in den Ozean, oder womöglich auch einen See, zu springen. Gefährlich ist daran vor allem, dass die Wassertiefe schlecht eingeschätzt werden kann. Wir empfehlen daher, die Stelle vorher abzutauchen und vor allem ohne Erfahrung nicht über eine Sprunghöhe von wenigen Metern hinauszugehen.
⛰️ Wow-Fact: Die Stars des Cliff Diving springen teilweise von bis zu 30 Meter hohen Klippen – und erreichen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Das ist aber nicht alles, bei Wettbewerben, die beispielsweise im Rahmen der Cliff Diving World Series von Red Bull stattfinden, praktizieren die Springer auch noch Saltos und andere Kunststücke.⛰️
Einige Extremsportler möchten beim Klettern einen besonderen Kick verspüren. Sie ziehen komplett ohne Ausrüstung los und verlassen sich nur auf ihre Muskelkraft und Koordination. Beim Freiklettern, oder auch Free Climbing, gibt es keine Sicherung, oftmals sind die Sportler allein unterwegs.
Wer beim Freiklettern einen Fehler macht, fällt oftmals mehrere Hundert Meter in die Tiefe. In diesen Fällen gibt es kaum eine Überlebenschance. Um das Risiko zu minimieren, üben die Extremsportler die Routen normalerweise mehrere Male mit Sicherung, bevor sie sich an ein sogenanntes Free Solo herantrauen. Also an einen Klettergang komplett ohne Sicherung.
🧗♂️ Wow-Fact: Dass Freiklettern in die Liste für gefährlichste Sportarten der Welt gehört, zeigen einige Todesfälle rund um prominente der Szene. 2024 stürzte beispielsweise der deutsche Alpinist Martin Feistl in den Tod. 2019 hatte dieses Schicksal auch den bekannten US-Kletterer Brad Gobright ereilt.🧗♂️
Eine Liste für gefährlichste Extremsportarten der Welt kommt nicht ohne Highlining aus. Dabei handelt es sich um eine extreme Form des Slacklining. Die Slackline, ist nicht etwa wenige Zentimeter über einer Wiese gespannt, wie Du das womöglich schon im Park gesehen hast. Stattdessen hängt die Leine beim Highlining in großer Höhe.
Highliner hängen die Slackline oftmals an spektakulären Orten auf. Beispielsweise spannen sie sie über Felsspalten, Flüsse oder zwischen zwei Gebäuden. Auch Highlining-Wettbewerbe werden abgehalten, bei diesen sind die Extremsportler aber oftmals gesichert.
🤸 Wow-Fact: Zu schweren Unfällen beim Highlining kann es durch menschliche Fehler aber auch Materialversagen kommen. In beiden Fällen können Zwischenfälle tödlich enden, wenn die Slackline in mehreren Metern Höhe hängt und es keine Sicherungen wie Auffangnetze gibt. 🤸
Beim Basejumping springen Extremsportler von Gebäuden, Brücken oder Felsen – also von festen Objekten, weswegen der Sport in Deutschland auch als Objektspringen bezeichnet wird. Eine Sicherung, wie beispielsweise beim Bungeejumping, gibt es nicht, stattdessen sind die Basejumper mit einem Fallschirm ausgerüstet.
Das Problem: Da die Sprunghöhe in der Regel weniger als 100 Meter beträgt, oder nur etwas mehr, gibt es für die Springer kaum Zeit, den Fallschirm zu öffnen. Das geringste Problem kann tödlich enden.
In Deutschland gibt es für das Basejumping strenge Auflagen, die dazu führen, dass die gefährliche Sportart hierzulande kaum praktiziert wird. Anders ist das in der Schweiz, Italien, Frankreich und Norwegen – und in einigen Ländern außerhalb Europas.
🪂 Wow-Fact: Seit 1980 sind Todesfälle von mehr als 500 Basejumpern registriert worden. Fast 100 davon ereigneten sich im Schweizer Lauterbrunnental. Der Ort stellt eine Art Mekka für das Basejumping dar, da sich viele Felsen für einen Sprung anbieten. 🪂

Direkt an das Basejumping schließt das Wingsuit-Fliegen an – für uns die gefährlichste Sportart der Welt. Der Reiz des Sports liegt auf der Hand: Wingsuit-Flieger kommen dem Flugverhalten von Vögeln wohl so nahe, wie es nur möglich ist.
Sie springen aus Flugzeugen oder von festen Objekten und erreichen in ihren geflügelten Anzügen Geschwindigkeiten von teils mehr als 150 km/h. Ein Fallschirm soll schließlich für eine sichere Landung sorgen.
Wingsuit-Fliegen ist allerdings deutlich gefährlicher als Fallschirmspringen, was mehrere Gründe hat. Fallschirmspringer haben viel mehr Zeit, den Schirm zu öffnen, da sie aus größerer Höhe springen.
Außerdem ist die Fallschirmausrüstung standardisiert, was beim Wingsuit-Fliegen oft nicht der Fall war. Der wichtigste Unterschied. Wingsuit-Flieger gleiten oft nah an Felsen und anderen Objekten, mit denen sie kollidieren können.
🦅 Wow-Fact: Einer Studie zufolge endet jeder 500. Wingsuit-Flieg tödlich. Neben mangelhafter Ausrüstung sind schlechte Wetterbedingungen, Fehleinschätzungen und menschliches Versagen die Hauptgründe für tödliche Wingsuit-Unfälle. 🦅
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Die nun genannten Extremsportarten haben es nicht um sonst in das Ranking für gefährlichste Sportarten der Welt geschafft. Bei allen gilt, dass wir von einer Nachahmung stark abraten.
Du solltest Dich nur dann an einen Extremsport heranwagen, wenn Du enorm gut vorbereitet bist und weißt, auf welches Risiko Du Dich einlässt. Bevor Du diese Entscheidung triffst, solltest Du Dich mit Experten der jeweiligen Szene austauschen.
Auch wenn Du ein absoluter Profi in Deinem Bereich bist, solltest Du zudem eine ideale Vorbereitung hinlegen – und zwar vor jeder einzelnen Aktion. Manche Extremsportler werden mit der Zeit fahrlässig, was nicht selten zu schweren Verletzungen oder sogar dem Tod führt.
Extremsportlern, die wissen, dass sie eine Sportart ausführen, die in bestimmten Situationen lebensgefährlich sein kann, raten wir eine Vorbereitung für den Ernstfall. Dazu gehören leider auch drastische Schritte wie das Schreiben eines Testaments, eine Absprache mit Familie und Freunden und gegebenenfalls ein Organspendeausweis.
Nützliche Regeln für Extremsportarten:
Der Wettmarkt hat sich in den letzten Jahren immer erweitert, mittlerweile gibt es nur noch wenige Sportarten, auf die Du nicht wetten kannst. Einige Extremsportarten gehören allerdings dazu. Das hat vor allem den Grund, dass Buchmacher keine Quoten für Ereignisse für Wingsuit-Flüge oder spezielle Tauchgänge machen können und wollen.
Es gibt allerdings Extremsportarten, auf die Du wetten kannst. In jedem Fall gilt das für American Football und Rugby. Du kannst beispielsweise NFL Wetten abgeben. Aber auch für andere gefährliche Sportarten stehen Dir teils Wettoptionen zur Verfügung.
Beispielsweise kannst Du auf einige Red-Bull-Events wetten, bei denen sich Extremsportler messen, wie die Cliff Diving World Series.
Wenn Du Dich für Extremsportarten Wetten interessierst, empfehlen wir Dir einen der folgenden Wettanbieter. Es handelt sich dabei um Sportwetten Anbieter ohne OASIS, die eine hervorragende Wettauswahl mitbringen. Wenn das Timing stimmt, dürften auch Wetten auf Extremsportarten möglich sein, zumindest auf manche.
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Die 11 gefährlichsten Sportarten Sportarten der Welt sind allesamt auf eine Art faszinierend, definitiv aufregend und aus unserer Sicht auch ein bisschen verrückt. Wer den Adrenalinkick braucht und weiß, worauf er sich einlässt, der kann selbst entscheiden, ob er einer Extremsportart nachgeht.
Allerdings sollte sich jeder Extremsportler so gut wie möglich vorbereiten. Bei allem Adrenalin darf man nie vergessen, wie wertvoll das Leben ist.
Aus unserer Sicht ist Wingsuit-Fliegen der gefährlichste Sport der Welt. Laut einer Studie endet jeder 500. Flug mit einem tödlichen Unfall.
Neben dem Wingsuit-Fliegen haben es auch Basejumping, Highlining, Freiklettern, Klippenspringen und einige weitere Sportarten in unsere Liste für gefährlichste Sportarten geschafft.
Rugby und American Football sind die Ball- und Teamsportarten, bei denen die meisten schweren Verletzungen auftreten. Vor allem die Gefahr für Kopfverletzungen ist groß.
Für manche Extremsportarten bieten Buchmacher Optionen an, beispielsweise für American Football, Rugby oder auch das Klippenspringen. Auf viele gefährliche Sportarten kannst Du aber nicht wetten.
Vorbereitung ist alles. Wenn Du Dich für einen Extremsport interessierst, solltest Du die sportlichen Voraussetzungen haben und Dich mit Experten des Sports unterhalten. Erst wenn Du die Risiken und Gefahren gut einschätzen kannst, besteht aus unserer Sicht die Option, einen Extremsport auszuführen.